Dienstag, 10. Januar 2012

Bienvenue, Welcome, Willkommen

auf meinem Blog im Jahre 2012 !!!!

Hier war es eine ganze Weile ruhig gewesen. Darum freue ich mich RIESIG dass Ihr nicht müde geworden seid und ab und zu bei mir vorbeigeschaut habt.

In letzter Zeit ging es mir nicht sonderlich gut, seelisch wie körperlich, und ich hatte einfach keine Kraft meine kreativen Ideen umzusetzen und zu posten.

Manchmal passieren Dinge, auf die man nicht vorbereitet ist.
Dinge, die man nicht versteht.
Dinge, die einem die Kraft rauben.
Dinge, die man nicht einfach wegwischen kann.

Und wisst Ihr was - gerade in solchen Momenten merkt man, man ist nicht allein.
Es gibt so viele liebe Menschen, die für einen da sind.

Und ganz besonders einer ist dann für einen da - Gott.

Ich habe einmal von jemandem gelesen, der sagte: " Er braucht keinen Gott. Denn wer an Gott glaubt, ist einfach nur schwach, da er sein Leben nicht alleine geregelt bekommt."

OK. Dann bin ich eben nicht stark. Zumindest nicht immer ;-)

Für mich ist es ein wunderbarer Gedanke, zu wissen, ich muss nicht perfekt sein, ich muss nicht alles allein schaffen, ich darf an meine Grenzen kommen und ich darf sagen, ich schaff es momentan nicht alleine, ich brauche Hilfe.

Denn Menschen können nicht immer helfen, oft enttäuschen sie einen sogar.
Seien es die eigenen Kinder, der Partner, die Eltern, Großeltern oder Freunde.

Und dann zu wissen, Gott enttäuscht mich nie. Er steht zu seinem Wort und ist immer bei mir - egal wie es mir gerade geht.

Manchmal spüre ich das nicht und trotzdem weiß ich, es ist so.

Gerade in Momenten, wo ich schwach bin, ist er mir besonders nahe.

Wie es in der Bibel heißt (Psalm 23, Vers 4) :

"Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, ..."

Es gibt viele Dinge, die wir nicht verstehen.

Wie schnell sind wir dann dabei und klagen Gott an "Warum läßt du das zu?".

Aber ich denke, dass ist sehr einseitig - wenn es mir gut geht, brauche ich Gott nicht.
Wenn es mir schlecht geht, oder ich ein Unrecht nicht verstehe, rufe ich zu Gott und wundere mich dann, warum er denn nicht sofort hilft.

Ein Freund hat einmal gesagt "Wir sind keine Marionetten Gottes. Wir haben einen eigenen Verstand und Willen."

Und den sollten wir auch einsetzen - finde ich.

Ich bin selbst dafür verantwortlich, wie ich die Dinge sehe.

Achtung - ich will jetzt nicht sagen, jeder ist dafür verantwortlich, wenn ihm ein Leid geschieht.
Nein, auf keinen Fall.

Auch glaube ich, es braucht Zeit, mit Verletzungen, egal welcher Art, umzugehen.

Jedoch liegt es in meiner Hand, ob ich aufhöre dem anderen Macht über mich zu geben, wenn ich ständig in der Vergangenheit lebe und immer wieder an das mir zugefügte Unrecht denke.

Ich habe auch die Möglichkeit zu sagen - Stopp, bis hierher und nicht weiter.
Ich nehme jetzt mein Leben wieder selber in die Hand.
Ich möchte, dass es mir wieder gut geht.

Und dann wird sich auch etwas verändern, glaubt mir.

So ist es für mich schön, zu wissen, da ist jemand (Gott) der geht mit mir durch schwere Zeiten und ist auch in guten bei mir.

Darum glaube ICH an Gott und mir ist es total schnuppe, wenn ich dann eben schwach bin ;-)

Außerdem hat er mir etwas sehr sehr schönes geschenkt - die Kreativität (von der ich überzeugt bin, dass sie jeder hat, jeder auf seine Art und Weise).

Und so ist in den letzten Tagen dieses kleines Dankeskärtchen entstanden.

Ist das Häschen nicht putzig ?
Findet Ihr übrigends im neuen Mini von SU ;-)


Weihnachten ist zwar vorbei - aber ich konnte es nicht lassen.
GLITZERNEBEL !!!!

Es können ja auch Eiskristalle sein - oder ?



Nun wünsche ich Euch noch einen wunderschönen bezaubernden Tag und schicke

gaaaaaaaaaaaaanz viele liebe Grüße.

Eure

Christa

Kommentare:

  1. Danke für deine ehrlichen Worte! Tut gut!

    Und wunderschönes Kärtle - inspiriert mich!

    Lg, katrin

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  2. Meine Liebe, ich finde, Du bist eine wahnsinnig starke Frau und bewundere Dich für das, was Du schaffst! Fühl Dich umarmt, Micha*

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